Die interaktive Online-Schulung gemäß Art. 4 EU AI Act. Sie erhalten nachweisbare KI-Kompetenz, mit Schulungsnachweis, Compliance-Dokumentation und dem Erkennen von Deepfakes.
So sieht der Kursraum aus
Curriculum
Von den Grundlagen über Ethik und Recht bis zur Praxis, interaktiv, verständlich und dokumentiert.
Wie KI funktioniert, was Sprachmodelle sind und warum Halluzinationen gefährlich werden können.
Bias erkennen, Deepfakes entlarven und ethische Dilemmata durchdenken.
Risikoklassen, Anbieter gegen Betreiber, KI-Inventar und Ihre Compliance-Checkliste.
Effektives Prompting, die PRUF-Methode für KI-Outputs, Datenschutz und Best Practices.
Warum demo:digital
Entwickelt von einer Medienwissenschaftlerin und Philosophin, auf Basis des EU AI Acts.
Nutzen Sie ChatGPT, Copilot oder Canva-KI? Dann verlangt Art. 4 KI-VO Maßnahmen zur Förderung von KI-Kompetenz, unabhängig von der Unternehmensgröße.
Sie lernen, Deepfakes zu erkennen und Manipulationen kritisch zu hinterfragen, praxisnah und direkt integriert.
Schulungsnachweis mit Datum, Teilnehmenden und Inhalten, auf Ihren Namen ausgestellt. Dazu KI-Inventar-Vorlage und Compliance-Checkliste.
Selbstlernkurs, jederzeit verfügbar, keine Terminabstimmung. In rund zwei Stunden zur nachweisbaren KI-Kompetenz.
Der empfohlene Vier-Schritte-Prozess (KI-Inventar → Rollenklärung → Bestandsaufnahme → Schulung) ist direkt eingebaut.
Über mich
Ich bin Vanessa Linnemann, Medienwissenschaftlerin und Philosophin, und in einem Handwerksbetrieb groß geworden. Ich kenne beide Seiten: die, die analysiert, und die, in der am Ende des Tages die Arbeit fertig sein muss.
Genau das treibt mich an: KI- und Medienkompetenz dorthin zu bringen, wo sonst wenig Zeit für lange Schulungen bleibt, in die Betriebe der Wirtschaft und des Handwerks. Sie soll niederschwellig und sofort anwendbar sein, nicht ein weiteres Thema, für das im Alltag ohnehin niemand Zeit findet.
Den EU AI Act gieße ich nicht in ein Regelwerk, sondern übersetze ihn in die Online-Schulung der demo:digital-Academy, die Sie in rund zwei Stunden mitnimmt, ohne Vorwissen vorauszusetzen. Sie lässt sich jederzeit anhalten und später fortsetzen, ganz wie es in den Betrieb passt. Aufmerksamkeit für das Thema schaffen viele. Ich sorge dafür, dass daraus nachweisbare Anwendung wird.
EU AI Act · Artikel 4
Sobald Mitarbeitende beruflich KI nutzen, verlangt die KI-Verordnung von Ihnen Maßnahmen zur Förderung ihrer KI-Kompetenz, und im Zweifel sollten Sie belegen können, dass es sie gab. Schon die Nutzung eines Sprachmodells wie ChatGPT für das Formulieren einer E-Mail genügt dafür. Das gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Aber, die gute Nachricht: Kein Grund zur Panik. Wer sein Werkzeug kennt und das dokumentiert, kommt seiner Sorgfaltspflicht nach.
Typische Anwendungen, bei denen die Pflicht bereits greift:
Preise
Den AI Act zu erfüllen ist unkomplizierter, als viele denken. Bei demo:digital lernen Sie mit kurzen, kurzweiligen Videoerklärungen, die alles Wichtige zusammenfassen. Nach jedem Themenblock lädt ein kurzer Selbstcheck zum Mitdenken ein, mit Auflösungen zum Nachschlagen. Gelernt wird, wann es passt: jederzeit pausieren, später genau an der Stelle weitermachen. Kein Termin, kein Prüfungsdruck, kein Warten auf den nächsten freien Schulungstag. Sie lernen, wenn zwischen zwei Aufträgen Luft ist.
Solo
Für Einzelne, die sofort und im eigenen Tempo starten.
pro Person · Kurs sofort verfügbar, inkl. Schulungsnachweis
Team
Ein Kauf für den ganzen Betrieb: jede Person erhält ihren eigenen Schulungsnachweis.
pro Person · Staffelpreis
Inhouse
KI-Workshop in Präsenz, bei Ihnen im Betrieb, an echten Fällen aus Ihrem Arbeitsalltag.
Eigenständiges Angebot · Buchung per Anfrage und Angebot
Separate Buchung mit eigenem Vertrag, unabhängig vom Selbstlernkurs.
Mengenlizenzen, Inhouse-Workshops in Präsenz oder als Referentin für Ihre Mitglieder. Ein praktischer Weg zu den Betrieben, die ein klassisches Abendseminar nie erreicht.
Alle Preise pro Person. Als Kleinunternehmerin gem. §19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus. Bei Inhouse-Formaten: Stornierung kostenfrei bis 14 Tage vor dem Termin, danach 50 % des vereinbarten Preises.
FAQ
Seit Februar 2025 verlangt Art. 4 EU AI Act von Anbietern und Betreibern Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden, unabhängig von der Unternehmensgröße. Die Digital-Omnibus-Verordnung (Juli 2026) hat klargestellt: Ein bestimmter Wissensstand einzelner Personen muss nicht garantiert werden, es zählen ergriffene und dokumentierte Maßnahmen. Seit dem 2. August 2026 ist die KI-Verordnung voll anwendbar, in Deutschland ist die Bundesnetzagentur die zentrale Marktüberwachungs- und Beschwerdestelle. Eine dokumentierte Schulung ist der einfachste Beleg für solche Maßnahmen.
Ja, ausdrücklich. Laut EU AI Act gilt: Wer KI-Systeme beruflich nutzt, auch nur ein Sprachmodell wie ChatGPT für E-Mails oder Copilot in Word, ist „Betreiber“ im Sinne der KI-Verordnung. Für Betreiber verlangt Art. 4 Maßnahmen zur Förderung von KI-Kompetenz.
Nein. Die EU-Kommission hat im Februar 2025 bestätigt: Eine formale Zertifizierung ist nicht verpflichtend. Gefordert ist, dass Schulungen stattfinden und dokumentiert werden, mit Datum, Teilnehmenden und Inhalten. Genau das leistet unser Schulungsnachweis, die persönliche Teilnahmebescheinigung. Im Schadensfall wird nach der Dokumentation gefragt, nicht nach einer Prüfungsnote.
Nein, bewusst nicht. Art. 4 EU AI Act verlangt Maßnahmen zur Förderung von KI-Kompetenz, keine Prüfung. Eine Abschlussprüfung am Feierabend ist eine Hürde, und ein abgebrochener Kurs nützt Ihrer Dokumentation nichts. Stattdessen begleiten kurze Selbstchecks die Module, mit Auflösungen zum Nachschlagen. Am Ende steht der Schulungsnachweis in Ihrer Akte.
Wenn Sie Ihre Teilnahme dokumentieren möchten, fordern Sie den Nachweis nach Abschluss der Schulung über ein kurzes Formular an, das in der letzten Lektion verlinkt ist. Er ist im Kurspreis enthalten und wird Ihnen per E-Mail zugesandt, es entstehen keine weiteren Kosten.
Rund zwei Stunden, aufgeteilt in kurze Lektionen von drei bis fünf Minuten. Sie lernen im eigenen Tempo und können jederzeit pausieren und später genau an der Stelle weitermachen.
Drei Dinge. Erstens sind das Erkennen von Deepfakes und ethische Dilemmata-Szenarien direkt integriert. Zweitens basieren die Inhalte auf den Anforderungen des EU AI Acts. Drittens erhalten Sie nicht nur einen Schulungsnachweis, sondern auch eine KI-Inventar-Vorlage und eine Compliance-Checkliste als praktische Werkzeuge.
Ja. Im Team-Paket buchen Sie in einem Vorgang für den ganzen Betrieb, und jede Person erhält einen personalisierten Schulungsnachweis auf den eigenen Namen. Personenbezogene Nachweise machen Ihre Dokumentation belastbar: Im Zweifel zählt, wer wann zu welchen Inhalten geschult wurde, nicht eine Sammelbestätigung.
Drei Dinge. Erstens: Bei der KI-Kompetenz nach Art. 4 zählen jetzt ausdrücklich die ergriffenen Maßnahmen, ein garantierter Wissensstand einzelner Personen wird nicht verlangt. Zweitens: Die umfangreichen Pflichten für Hochrisiko-KI wurden auf Dezember 2027 bzw. August 2028 verschoben. Drittens, und das ist der wichtigste Punkt für den Alltag: Die Kennzeichnungspflichten nach Art. 50 blieben unverändert und gelten seit dem 2. August 2026, mit Bußgeldern von bis zu 15 Mio. Euro oder 3 % des Jahresumsatzes. Diese Seite und unsere Materialien sind auf diesen Rechtsstand aktualisiert.
Seit dem 2. August 2026 müssen KI-Chatbots als solche erkennbar sein, und realistisch wirkende KI-Bilder, -Stimmen und -Videos müssen sichtbar als KI-generiert gekennzeichnet werden. Die gute Nachricht für Texte: Wer KI-geschriebene Texte vor der Veröffentlichung von einem Menschen prüfen lässt und die redaktionelle Verantwortung trägt, muss sie in aller Regel nicht kennzeichnen. Die Prüfung ersetzt das Etikett, genau die Arbeitsweise, die diese Schulung vermittelt.